...gelebt...

Montag, 18. August 2008

Rocco

Zurück vom Highfield wasche ich den thüringischen Schmutz ab, um saarländischen anzulegen: Roccos del Schlacko ist ab Donnerstag angesagt, und ich frage nur rein interessehalber, wer eigentlich noch gedenkt, sich dieses kleine, aber sehr feine Festival nicht entgehen zu lassen.

Evtl. suche ich nen Schlaf- und Mitfahrplatz, evtl. kann ich morgen beides sogar noch selbst anbieten. Bis dahin erstmal die reine Neugier, ob man nciht zusammen was losmachen könnte.

Donnerstag, 7. August 2008

Studentenzauber

Der Zauber der Studentendasein: in den Semesterferien von der arbeitenden Bevölkerug scheel angeguckt werden, weil man um 5:20 Uhr aus dem Palastgarten nach Hause wankt.

Samstag, 26. Juli 2008

Tschechien

Zurück aus dem Urlaub. Gut war's, und nötig. Mehr bald. Wahrscheinlich. Vielleicht.

Samstag, 28. Juni 2008

Kein Mumpitz!

Ich mache ja selten Werbung für lokale Bands, aber Mumpizz gestern auf dem Dachboden im M-Ufer - ganz großes Kino. Wer auf funky Jam-Musik zwischen Blues, HipHop, Funk und Ska, mal mit Raps, mal Instrumental, auf deutsch und englisch, steht, der ist bei den Jungs mit den sexy Saxofonen wirklich gut aufgehoben. MySpace gibt nur einen schwachen Eindruck, live sind die Sechs wirklich gut, wenn sie einfach mal jammen und freestylen... wirklich, ich bin begeistert! Sänger und Saxofonist Levi ist nebenbei ein Alleskönner, der auch Gitarre, Bass und Harmonium spielt, wenn er nicht gerade Beats für Elektrosongs bastelt oder mischt.

Traurigerweise zieht die Band demnächst beinahe geschlossen nach Berlin. Ich wünsche ihnen alles Gute. Da könnte richtig was draus werden...!

Montag, 16. Juni 2008

Besser ausbrennen?

"My my, hey hey
Rock and roll is here to stay
It's better to burn out
Than to fade away
My my, hey hey.

Out of the blue and into the black
They give you this, but you pay for that
And once you're gone, you can never come back
When you're out of the blue and into the black.

The king is gone but he's not forgotten
This is the story of a johnny rotten
It's better to burn out than it is to rust
The king is gone but he's not forgotten.

Hey hey, my my
Rock and roll can never die
There's more to the picture
Than meets the eye.
Hey hey, my my."


- Neil Young, "My My, Hey Hey"


Die Akustik-Version macht mich fertig, noch beim 20. Mal hintereinander. Wie konnte ich mit 15 nur einen einzigen Tag ohne Neil Young überleben.

Donnerstag, 12. Juni 2008

Dementi

Entgegen anderslautender Gerüchte stehe ich für das Amt des Bundespräsidenten bis auf weiteres nicht zur Verfügung.

Dienstag, 10. Juni 2008

Pinkpop 2008 - Alles Käse? Rock unter Niederländern: EIne Bestandsaufnahme

Die Vorzeichen standen schlecht: War schon mein Hals seit Wochen ein schlimmes Trümmerfeld, brachte B. erst am Mittwoch - und damit 2 Tage vor der Veranstaltung - die erlösende Nachricht, dass er seine Kehlkopfentzündung mit Medikamenten ausreichend in den Griff bekommen habe und fahren könne. Andernfalls wäre ich nicht nur schlecht vorbereitet, sondern auch ohne meinen niederländisch studierenden und sprechenden deutschen Begleiter und damit ohne jeden Anhaltspunkt, kurz: allein ins große niederländische Traditionsfestival Pinkpop gestartet.

Die Entscheidung für das Pinkpop war gleichzeitig eine gegen Rock am Ring, und damit gegen dröhnende Dieselgeneratoren hinter dem Zelt, gegen agressive, gröhlende Onkelz-Fans in Tarnhose und gegen Stress im Kleinen und Großen. Da das Pinkpop bei ähnlichem Preis ein ähnliches Line-Up bot, fiel die Wahl am Ende leicht.

FREITAG

Ich reise mit dem Zug an, was ich mir eigentlich seit dem ersten Mal 2002 verboten hatte. Warum, fällt mir bald wieder ein: Den ersten Zug verpasse ich noch relativ kalkuliert in Luxemburg wegen dringendem Ticketkauf. Dann aber bereichert die belgische Bahn meine Reise mit einem Streik; warum genau der Zug im Bahnhof mit 10 Minuten Verspätung startet und am Ende 50 Minuten daraus geworden sind - keine Ahnung. Schlafen war auch nicht, da eine Horde flämische Pfadfinder-Kinder in mein Abteil einfallen. Ich war ja nur um 05.30 Uhr aufgestanden...
In Maastricht treffe ich B. und wir machen uns auf den letzten Weg nach Landgraaf. Dort pilgern wir vom bahnhof zum Gelände, und erreichen nach einiger Zeit den Geländenahen Campingplatz A, wo uns die Niederländer aus B.s Studium einen Zeltplatz freigehalten haben. Glücklicherweise öffnet das Festival erst Freitags die Tore, so dass man wenig vom Leben und keine Bands verpasst, wenn man am frühen Nachmittag anreist. Dann bauen wir ein Zelt auf, bauen ein Zelt wieder ab und bauen es mit etwas Hilfe endlich richtig auf... unbekanntes Material ist ein Fluch.

Gerade rechtzeitig entern wir das Gelände, auf dem gerade Flogging Molly das Festival eröffnen. Gut gelaunt präsentiert sich die Irish-Folk-Punk-Institution und spielt zu meiner Freude viel vom aktuellen Werk "Float", ohne dabei alte Großtaten auszusparen. So tanze ich gemütlich auf der mäßig gefüllten Wiese im Hintergrund. Nur den Videomonitor hätte man doch inschalten können.

Die folgende Pause taugt zum Resümieren: Pinkpop bedeutet Entspannung. Ein derart großes Festival mit so entspannter Stimmung ist mir bisher nicht unter gekommen. Das Bier ist mit 2 Euro pro Becher fair bepreist, die Security fragt einen, ob sie einen durchsuchen darf und niemand drängelt oder radaliert übermäßig; selbst in der ersten Reihe kann man zumindest annähernd entspannt stehen. Vielleicht liegts am überall verbrennenden Wunderkraut, vielleicht auch nur an der sehr freundlichen Mentalität der Niederländer. Viele kommen weniger wegen der (durchaus großen) Bands, als dem Erlebnis Festival, viele besucher haben Tageskarten, nicht wenige Reisen mit drei generationen pro Familie an.
Der Timetable ist übrigens fantastisch organisisert: Immer im Wechsel spielen Bands auf der Hauptbühne und auf den beiden Nebenbühnen, so dass man fast nie etwas verpasst. Die einstündige Pause pro Bühne nimmt man da gern in Kauf.

Nachdem ich den Korn-Sänger Jonathan Davis bewusst verpasse, geben sich auf der Hauptbühne Incubus die Ehre. Irgendwie zündet deren Show bei mir nicht, wenig Ansagen, irgendwie zu routiniert und nicht richtig mit Kraft kommen die Jungs rüber.

Porcupine Tree verpasse ich dannn aus Faulheit, die Bühne zwei ist dann dch ein ordentliches Stück weg. Stattdessen probiere ich die erste von wenigstens einem halben Dutzend Portionen Fritten; davon verstehen die Niederländer einiges. So wartet es sich auch recht angenehm auf die alten Recken von Metallica, denen der Spielplan eine Stunde Zeit mehr als allen anderen Headlinern zugesteht. Die Show ist die gleiche wie zwei Jahre vorher, alte Hits, mittelalte Hits, Feuerwerk-Intro zu "One", toller Bassdrum-Sound, aber trotz "Escape from the Studio"-Claim keine neuen Songs im Set. Die Niederländer glänzen durch "gezellig" sein, und quatschen auch während emotionaler Momente wie "nothing else matters" noch lautstark mit dem Nachbarn. Ts. Dennoch ein guter Einstand für das Festival und ein guter Ausklang für den Tag. Da die Anwohner geschont werden sollen ist es dennoch erst 11 Uhr, so dass noch genug Zeit für Plausch und Bier im Camp bleibt, bevor alle in ihre Zelte kriechen.

SAMSTAG

Klumpenweise Schleim will aus dem Hals gehustet werden, bevor der Tag langsam menschlich wird. Ich habe eine ordentliche Palette Medizin dabei und bin so un mit Müsliriegel, Apfel und Start-Bier bereits gegen 11 Uhr in akzeptabler Verfassung. Blood Red Shoes um 13 uhr peile ich an, entscheide mich dann aber in klassischer Manier für Bier. Bad Religion sind da schon eine Nummer wichtiger: Unprätentiös und immernoch erstaunlich tight spielen Greg Graffin und Co eine Stunde alt und neu, wir pogen und stagediven (obwohls verboten ist, was selten jemanden stört) und allgemein funktioniert das alles ganz prächtig.

KT Tunstall
opfere ich weiteren Fritten, dann wird in der Sonne gechillt und ich verbrenne in Hochgeschwindigkeit mein Gesicht.

Erst für die Eagles Of Death Metal erhebe ich mich wieder. Schnurrbartträger Jesse Hughes nennt sich selbst einen "lucky Hilbilly", da er hier spielen darf und beendet jeden Satz mit "Can you dig it?". Jubel, netter Rock und Sympathie wechseln den Besitzer.

Dann die mir musikalisch fast unbekannten Editors auf der Hauptbühne. Und die Erkenntnis, dass cih mit dieser Form des ewig vielversprechenden, modern Indierocks zu wenig anfangen kann, als dass ich mich daran in 3 Jahren noch erinnern würde.

Wechselbad der Gefühle: Im Zelt nebenan spielen dann Justice. Ein Kreuz glüht weiß auf, zwei Menschen bangen hinter Turntables und Verstärkerwänden und 3000 Menschen drehen einfach durch. Das Publikum tanzt ohne Ausnahme, ist auffallend sexy und die Energie ist beeindruckend. Also muss man mit beim Zerstörerbeat und Knusper-Keyboard. Ein (un-)erwartetes Highlight. Vom Feinsten.

The Verve sehe ich eher aus Pflichtgefühl, Richard Ashcroft und so. Der macht auch wirklcih was her, eine echte Rockstar-Aura alter Schule weht von der Bühne. Gut performt, ohne das viel getan wurde. Allerdings nicht gut genug, als dass ich bis "Bitter sweet symphony" warte.

Stattdessen geht es zur Hauptbühne und den Foo Fighters. Was soll man sagen: Dave Grohl ist einer der besten Performer, die ich je gesehen habe. Punktgenau und enorm durckvoll spielt seine Band, während er über die Bühne derwischt und sich nicht eine Sekunde bemühen muss. Jede Geste kommt diesem Mann enorm natürlich, ein echter Vollblut-Rockstar. Noch dazu einer, der einfach alles drauf hat. Den Song zerjammen, ohne das es langweilt, laut rocken in "The Pretender" und leise in "Skin and Bones", dass sich erst am Ende in ein orgiastisches Finale steigert. Einer, der sagt, er würde gern mehr reden, könne dann aber weniger Musik spielen, und deswegen sie man ja da. Einer der sagt, er würde gern niederländisch sprechen, aber die Niederländer hätten wohl "strange mouths - maybe you give awsome blowjobs witht those". Man verzeiht es ihm, dem nettesten und vielleicht brilliantesten Rocker unserer Zeit. Als alle Hits verklungen sind, hat etwas gesehen, was der perfekten Rockshow schon sehr nahe kommt.

SONNTAG
Das Übliche - Aufwachen, schwitzen, sich waschen, frühstücken, dann Bier. Fiction Plane verpasse ich, 12 Uhr sind einfach zu früh, auchfür den Sohn von Sting. Zumindest den letzten Song "Two sisters" höre ich, das reicht und stellt zufrieden.

Die Wombats sind sympathisch - und sehr englisch. Das fesselt kurz und treibt einen dann zur Fritten- und zur Bierbude. Das erste Konzert des Festivals, dass ich größtenteils nur höre.

Dann muss ich mich zwischen der harten Cavalera Conspiracy und der süßen Kate Nash zum ersten Mal ernsthaft entscheiden und wähle die 20-jährige Engländerin. Die kommt zu spät, zeigt sich ein bisschen schüchtern und spielt dann jeden Song anfangs am Klavier oder der Akustikklampfe leise, um am Ende in einem Geknüppel zu enden, bei dem sie die Backing Band mit zeitweise 3 Perkussionisten amtlich unterstützt. Ein nettes Konzert.

Später kommen die Hives und die werden heiß erwartet: Das Publikum will aber eher zuhören, als mitmachen. Und so müht sich Sänger Pelle Almqvist mit mäßigem Erfolg, die Menge aus ihrem Winterschlaf zu holen. Da nützt ihm auch sein punktgenau herumgewirbeltes Mikro nichts. Irgendwie wirken auch die Hives wie schon incubus ein wenig müde, die alten 150% in jeder Sekunde sind das nicht mehr, schon allein durch das neue Songmaterial. Ein akzeptabler Gig, nicht mehr.

Dann geht es zu Alanis Morissette, direkt vor den Eingang des ersten Zuschauerblock vor der Hauptbühne. Das Kalkül dahinter: Nach der zierlichen Songwriterin sollte sich normalerweise das Publikum austauschen, so dass man bereits für Rage Against the Machine einen guten Platz ganz vorne sichern kann. Das kostet zwar den Gig von Serj Tankian, soll sich aber auszahlen. Morissette hateine super-professionelle Backing-Band, die artig vorgestellt wird. Die Sängerin selbst tanzt entrückt wie eine bekiffte Waldelfe, lächelt entwaffnend und spielt alle Hits. Ein Geburtstagsgruß, dann "Ironic" und weg ist die Kanadierin. Nett.

Danach erobere ich mit B. einen Platz in Reihe 2 und warte. Zunächst kommen die Queens Of The Stone Age, die ich nur so halbwegs auf dem Zettel habe. Der Gig wird dann eine Lehrstuunde in enorm gutem Spiel von enorm guten Songs in enorm gutem Sound. Josh Homme begrüßt die Menge mit "You know who we are" und legt los. Treffer. Dann erklärt er der Security, dass bei einem Queens-Konzert jeder Crowdsurfen, Kiffen oder auf Schultern sitzen darf. Eine der besten Rockbands unserer Zeit, die machen was sie wollen. Es ist ein Hochgenuss, ihnen dabei zuzusehen.

Und dann erfüllt sich ein lange gehegter Traum für sehr, sehr viele Menschen: Rage Against The Machine. Die Band gewordene Wut in Originalbesetzung. Darum geht es diesen Somer bei vielen Festivals ausschließlich. Langes warten, dann ertönt viele Minuten lang eine ohrenbetäubende Sirene. parallel werden vier Gestalten in orangenen Guantanamo-Overalls und mit schwarzen Säcken über den Köpfen auf die Bühne geführt. Lange stehen sie als stummer Protest gen Amerika auf der Bühne, dann bekommen sie ihre Instrumente umgehängt und mit den ersten Tönen von "Bombtrack" explodiert die Masse. Es ist das einzige Konzert, bei dem hart gedrückt, schwer gehüpft wird, alle schreien die erlösenden Parolen aus "Know your enemy", aus "Guerilla radio", alle wissen: "Anger is a gift!". Die Band spielt tight, aber viele Songs recht langsam; entweder war der Sturbäche schwitzende Bassist Tim Commerford krank, oder man merkt den Jungs 8 Jahre Pause kräftig an. Auch die Wut glaubt man ihnen zwar, dennoch scheint der unmittelbare Hass nur noch zu glimmen statt zu lodern. So oder so: es ist Gottesdienst, Zack De La Rocha predigt, Tom Morellos Gitarre schreit und jeder kennt jede Zeile auswendig. Bei "Wake Up" hält Zack eine seiner politischen Ansprachen und fordert die generation, die sich angeblich nicht mehr für Politik interessiere zum handeln auf. Am Ende kanalisiert "Killing in the name" noch einmal alles, presst den letzte Schweiß aus allen Beteiligten, bevor ein würdiger Abschluss für das Pinkpop endet.

Fazit: Ein feines fetsival, sehr und manchmal sogar zu stressfrei, in freundlicher Atmosphäre und mit tollen Acts, wenn auch nicht ganz billig. Gern wieder. Im nächsten Jahr, mit deutscher Festival-Crew.

Freitag, 2. Mai 2008

Kalte Fusion

Geile Roboter ab 30 wollen dich! Kühler Stahl und blanker Chrom warten darauf, dich zu verwöhnen. 10.000 Volt pure Volt zu deinem Vergnügen!

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Mittwoch, 23. April 2008

Hoffnungsfunken

Dass da doch noch Menschen sein müssen, die Dinge denken und sagen, die sie nicht vorher irgendwo gelesen haben. Die die Dinge nicht primär nach ihrer Nützlichkeit beurteilen. Die noch hinter sich stehen und sich manchmal selbst fragend auf die Schulter tippen.

Ich könnte grad irgendwie nur kotzen.

Kurz Kettcar, dann wieder lernen.

Dienstag, 22. April 2008

Einweihung

Um den Rundumschlag perfekt zu machen auch hier nochmal die Einladung zur WG-Party. Möge sich angesprochen fühlen, wer mag.

Hallo Genießerinnen und Genießer,

Schien es euch zuletzt so, als seien die Protagonisten dieser Nachricht (El Duderino, der kluge Bollérian und Romanowski van Thalia) in einem Sumpf aus Arbeit verschiedenster Couleur (Auslandsaufenthalt, Theater, Schreiberei, die leidige, nimmersatte Universität usw.) versunken, gibt es nun einen Lichtstreif am Horizont gesellschaftlicher Verelendung und Entfremdung:

Die unheilige Allianz unserer erlauchten drei Helden von der traurigen Gestalt besinnt sich eines besseren und zelebriert zum Zwecke der sozialen Wiederauferstehung und Dreieinigkeit ein hedonistisches Fest in der trauten Heimeligkeit unserer grob geschätzt 26 Wände. Und deine Person ist dort ausdrücklich erwünscht!

Die pure Fest-Information (gleichzeitig Dudes aktuelle Kontaktadresse):

WO? Adelheidstraße Sechs, FünfVierZweiNeunNull Trier
WANN? Freitag, 09.05.2008, ab 20 Uhr
WER? Du und gute Menschen deines Vertrauens

Für Bier sorgt die Gastgeberschaft, vielleicht auch für Softdrinks und Elektrolyte, alles weitere (=härtere) sollte jeder selbst zur Tafel beisteuern. Wer mehr Leute mitbringen will, möge das kurz ankündigen; möglicherweise handelt es sich ja ohnehin um jene, die unglücklich vergessen wurden oder mangels Kontaktdaten nicht erreicht werden konnten. Ab- und Zusagen (mit Personenzahl) erbeten, nicht, das uns am Ende Platz oder WeinWeibGesang mangeln. Auswärtige können in sehr begrenztem Umfang auch mit Schlafplatz beherbergt werden, einfach nachfragen.

Auf die Abgabe des Zehnten verzichten wir, dennoch gilt für das Fest die Ständeklausel:

- Bauern, Arbeiter, einfaches Volk: Ihr kommt einfach vorbei und feiert mit uns
- Klerus: Den Status der Geistlichkeit verdient sich, wer der Gemeinschaft der Drei ein Foto von sich als Geschenk darbringt
- Aristokratie: Königliche Ehren erwirbt, wer dem Fest ein Mixtape (mit Vornamen beschriftet; mindestens 10 Songs; keine CD!) spendet; ein solch großzügiges Geschenk soll im Austausch mit einem fremden, ebenfalls gespendeten Mixtape vergolten werden.

So sprachen's die Fürsten, auf bald!
Für die Drei und in Epikurs Namen:

Duderino

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...gesehen...
1000 Songs
Madrid 2007-2008
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