Internet & Ich: Gestern, heute, morgen

9 Uhr: Aufstehen. Vorm Duschen checke ich schnell noch meine E-Mails. Danach gibt es statt Zeitungsgeraschel „Spiegel Online“ und „sueddeutsche.de“ zum Frühstück.

11 Uhr: Bei den Vorbereitungen zur PowerPoint-Präsentation brauche ich zwei Programme: Illegal könnte ich auch Profisoftware sofort mittels Filesharing bekommen. Ich wähle den legalen Weg und suche über „ZDnet.de“ zwei solide Freeware-Varianten.

12.30 Uhr: Wie heißt noch mal der Philosoph mit dem positiven Menschenbild? Zwei Klicks später spuckt „Wikipedia“ Rousseau aus. Und was gibt es eigentlich heut Mittag in der Mensa? Der Speiseplan online hilft.

14 Uhr: Per Online-Banking sind die Überweisungen für Miete etc. schnell erledigt. Auf dem Schreibtisch entdecke ich das überflüssige PC-Spiel. 5 Minuten später steht es mit Foto bei „eBay“ zum Verkauf.

15 Uhr: Über „Google“ suche ich einen Shop für gebrauchte Bücher, lande dann aber doch wieder bei „Amazon“. Gibt es da nicht auch die Cd, von der ich bei „visions.de“ gelesen habe…?

16 Uhr: „Pling“. Per ICQ meldet sich ein Kumpel in Bremen und will quatschen. Parallel unterhalte ich mich mit ihm, der spanischen Gastschwester meiner Freundin und 2 Leuten, die ich aus einem Browsergame kenne.

17 Uhr: Wie teuer wohl die Fahrt zu meiner Freundin ist? „map24.de“ liefert Dauer, Entfernung und Kosten. „bahn.de“ ist teuerer. Mangels Auto brauche ich eine Mitfahrgelegenheit. „mitfahrgelegenheit.de“ präsentiert eine Göttinger Studentin, die die Strecke fährt.

18 Uhr: Ich brauche die Telefonnummer meines Vermieters. Das Telefonbuch ist nicht aufzufinden, also blättere ich bei „dasOertliche.de“.

20.30 Uhr: Zeit für ein kleines Spielchen. Mein Mitbewohner ist nicht da, also logge ich mich mit meinem Ego-Shooter auf einem Server mit 64 Spielern ein. Action vom Feinsten!

22.30 Uhr: Ein letzter Blick auf meine Mails, dann geht’s ins Bett.

Für mich ist das Internet Informationsquelle, Kaufhaus, Spielwiese, Kommunikationsmedium und Alltagswerkzeug. Es ist ein täglicher Begleiter, ohne den ich zurecht käme, der mir das Leben aber oft sehr erleichtert, da sich fast alle Tätigkeiten des täglichen Lebens durch das Internet auch von zu Hause erledigen lassen.

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